Gebetstag

Warum Gebetstage?

Seit dem Jahr 1997 – ein Jahr nach der offiziellen Anerkennung des Titels – gibt es jedes Jahr in verschiedenen Ländern Gebetstage zu Ehren Mariens, der Frau und Mutter aller Völker.

Um es gleich vorwegzunehmen: Diese Gebetstage finden nur deshalb statt, weil die Gottesmutter ausdrücklich darum bittet. Sie bittet darum, weil es ihr die Möglichkeit gibt, „Gnaden“ zu geben, die sie sonst nicht geben kann.

Wie entscheidend dabei unser Mitwirken ist, wird auch bei anderen Marienerscheinungen wie etwa in der Rue du Bac, Lourdes, Fatima, Akita etc. deutlich.

In Amsterdam bittet die Gottesmutter: „Ihr sollt dafür sorgen, dass jedes Jahr um diesen Thron bei diesem Bild die Völker versammelt werden.“

Das klingt nicht schwer, fast zu einfach. Kaum jemand würde von solch einer „einfachen Versammlung“ etwas Besonderes erwarten, es sei denn, er kennt die Heilige Schrift und weiß, dass Gott oft durch ganz einfache Handlungen große Wunder wirkt … oder er war schon einmal bei einem dieser Gebetstage und hat es erlebt …

Denn die Gottesmutter spricht von einer „großen Gunst“, die sie der Welt durch diese Gebetstage schenken darf. Sie möchte jedem Gnade, Erlösung und Frieden schenken und uns bewahren vor Verfall, Unheil und Krieg. Sie zeigt, dass es ihre von Gott geschenkte Berufung ist: Mutter aller Menschen und Mutter aller Völker zu sein.

Live-Mitschnitt 2020

1. Vortrag von P. Paul Maria Sigl
Opus JSS - Familie Mariens

2. Vortrag von P. Paul Maria Sigl
Opus JSS - Familie Mariens

Rosenkranz

Heilige Stunde

Homilie / Predigt

Weihe an die Gottesmutter

Impressionen 2020

Gebetstag 2019